Dienstag, Januar 17, 2012

CSU-Mann applaudiert NSU

"Wären die von den Neonazi-Terroristen ermordeten Opfer nicht nach Deutschland gekommen, wären sie heute am Leben. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Hans-Peter Uhl, fordert daher eine Einwanderungspolitik, die diese Kausalkette unterbricht. ..."

Gesamter Artikel: Migazin

7 Kommentare:

Gerd Ludwigson hat gesagt…

Na ja, lieber Feinstoff, die Überschrift "CSU-Mann applaudiert NSU" ist schon ein wenig böswillig. Aber das kennen wir ja. Im KAMPF gegen RECHTS kann man doch nicht zimperlich sein, nicht wahr?

Alles Gute
Gerd

FEINSTOFF hat gesagt…

Viel bemerkenswerter ist doch, daß angesichts enger Verstrickungen zwischen braun und schwarz und entsprechenden "Ausrutschern" wie vorgenannten Kommentatoren wie Sie das eigentliche Problem mit Abwertungen antifaschistischer Gegenöffentlichkeit verharmlosen.

Gerd Ludwigson hat gesagt…

Gut gegeben, Feinstoff. "Verstrickungen zwischen braun und schwarz .."; .. das eigentliche Problem verharmlosen .."

Und wie ist es mit den Verstrickungen zwischen Männerrechtlern und braun-schwarz ??? Fragen Sie Gesterkamp und Kemper. Die wissen die Antwort.

Wer den Staatsfeminismus oder die Antifa nur ein wenig zu kritisieren wagt, ist gleich selbst ein Fascho. Das funktioniert wie ein pawlowscher Reflex.

Und schon ist Feinstoff höchstselbst in der rechten Ecke. (Wie fühlt er sich da ???) Arne Hoffmann hat dasselbe Problem.

FEINSTOFF hat gesagt…

Tun Sie sich den Gefallen und sprechen Sie nur von Dingen, deren Faktenbasis Sie verstehen. Wer auf entstehungsseitig hochfragwürdige Untersuchungsmethoden fernab wissenschaftlicher Basis eines windigen Gesterkamp oder Kemper baut, will letztlich nur polemischer Verhetzung aufsitzen. Und wer nur der unangenehmen Wahrheit wegen fundierte Erkenntnisse mit rechten Ideologien abgleicht, und zwar egal ob Hoffmanns oder meine Arbeit mit Studien und Medienberichten, ist ein Claqueur massivster Ausgrenzungsmechanismen. Bravo.

Gerd Ludwigson hat gesagt…

Schon gut, lieber Feinstoff, ich weiß ja, daß Sie gut austeilen (auskeilen) können. Das lernt man ja so bei der Antifa. Jeder Hieb sitzt. Ich versuche erst gar nicht, Ihnen diesbezüglich Paroli zu bieten. Sie haben gewonnen.

Nur soviel: Sie verstehen sich als Männerrechtler (wie Arne Hoffmann) als "links" und werden doch von Kemper & Konsorten nach "rechts" weggeschoben, wegdefiniert, ausgegrenzt. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Kemperchens auf "wissenschaftlicher Basis" zu ihren Einschätzungen kommen oder "hochfragwürdige Untersuchungsmethoden" anwenden. Das ist schlicht wurscht. Das Ergebnis zählt: man hat Sie pauschal mit allen anderen Männerrrechtlern in die rechte Ecke gekickt und aus der kommen Sie nicht so leicht raus.

Es geht um wertende ZUSCHREIBUNGEN nach dem Schwarz-Weiß-Muster "links" = gut und "rechts" = schlecht, deren Basis das VORURTEIL und nicht die wissenschaftliche Untersuchung ist. In diesem Sinne sind auch Sie "ein Claquer massivster Ausgrenzungsmechanismen", wie Sie sich auszudrücken belieben. Natürlich nicht generell, sondern hinsichtlich solcher Themen, die Ihren Antifa-Reflex auslösen.

Ich bin ja nicht auf Krawall aus, lieber Feinstoff. Hier auf diesem Blog sind Sie der King. Ich beherzige Ihren Rat und halte nun zu diesem Thema die Klappe. Was Ihre männerrechtliche Arbeit betrifft, bleibt Ihnen meine Sympathie erhalten.

Alles Gute
Gerd

FEINSTOFF hat gesagt…

Ich muß Sie enttäuschen: weder sehe ich auch nur geringe Schnittmengen zur schwarzweißbornierten Antifa noch läßt dieser Blog rechte Tendenzen erkennen. Bis auf eine kleine Gruppe techtskonservativer Männerrechtler steht im Übrigen ein weitläufiges Netzwerk für geschlechterdemokratisches Fortschrittsdenken. Im Übrigen ehrt mich Ihr Interesse als Leser, dafür vielen Dank!

FEINSTOFF hat gesagt…

Und - ach ja: ob unseriöse Wirrköpfe wie Kemper oder Gesterkamp zum Schutz kindesleidlicher Feministinnenpfründe die Meinungshoheit definieren und betonieren, zeigt uns die Zeit. Diese spielt, wie man an den immer weitsichtigeren Medien erkennt, eindeutig für uns.