"Mindestens 30% Frauenquote in DAX-Vorständen. Auch in anderen
Vorständen soll es sie geben – selbst wenn keine 30% Frauen im
Unternehmen arbeiten. Das ist Rosinenpickerei. Wer Gleichstellung will
muss auch sagen: Frauen an die Werkfront! Die meisten Arbeitsunfälle
erleiden Männer, die körperlich anstrengensten und auch die schlecht
bezahltesten Jobs werden zu über 60% von Männern erledigt. Wer in den
Vorstand will, darf die Stahlgießerei nicht scheuen!
Es gibt Girls Days, gezielte Traineeprogramme für Frauen in
Unternehmen und vielfache Situationen, in denen eine Frau bei gleicher
Qualifikation eingestellt wird, um sich nicht dem
“Frauenfeindlichkeitsvorwurf” auszusetzen. Die immer wieder zitierten
Studien, nach denen Frauen 30% weniger verdienen sind entweder gezielt
falsch benutzt oder simpler Unsinn. Aus seriösen Betrachtungen geht
hervor – nichts desto Trotz immer noch ein Skandal – dass der
Unterschied in Deutschland bei etwa 10% liegt. Das liegt aber auch
daran, dass Frauen vielfach weniger bereit sind, ihr Privatleben dem Job
zu opfern und weniger strebsam an der eigenen Karriere basteln. ..."
Quelle / gesamter Text: CDU-Politik
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