Dienstag, Januar 31, 2012
Schwarzers Emanzipationsverständnis in Sachen öffentliche Gelder
Frau Schwarzer steht für Emanzipation. Denkt man. Dass es ihr, wenn man ihre Positionen hinsichtlich der Emanzipation BEIDER Geschlechter hinterfragt, bereits Extremdefizite einhergehend mit teils unverhohlenem Männerhass gibt, wird schnell augenscheinlich. Aktuell überrascht Frau Schwarzer mit ihrem Verständnis solidarischem Gemeinwohls; darf man dem im Folgendem verlinkten taz-Artikel glauben, ist es für sie normal, enorme Mengen öffentlicher Gelder für elitäre und nicht dem Wohl der Allgemeinheit dienlichen / zugänglichen Verwendungszwecken anzulegen. Wenn man sich mit der klammen Fördermittelvergabe an Initiativen mit TATSÄCHLICHEM Gleichstellungsverständnis beschäftigt, stellt sich die Frage, wie es denn bei einer ausgeglicheneren Förderung Schwarzerscher Ausgrenzungspositionen um sie und ihre Projekte stünde: Zum Artikel "Feministischer Turm in Schieflage" der "taz" bitte hier entlang.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen