"Einen Tag vor der Eröffnung des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Kurort Davos sind im Süden Brasiliens Tausende Globalisierungskritiker zu einem Weltsozialforum zusammengekommen. Das fünftägige Treffen in Porto Alegre steht unter dem Titel "Kapitalistische Krise, soziale und ökologische Gerechtigkeit".
Der Chef der UN-Welternährungsorganisation (FAO), José Graziano, forderte zum Auftakt des Forums verstärkte Bemühungen im Kampf gegen den Hunger. Außerdem mahnte er eine stärkere Einbeziehung der Zivilgesellschaft an. "Der Kampf gegen den Hunger ist nicht ein Kampf einer einzelnen Regierung. Es ist die Gesellschaft, die vereint entscheidet, dass der Hunger aufhört", sagte der Brasilianer. Der FAO-Etat von etwa einer Milliarde Dollar sei klein für die Herausforderung, einer Milliarde hungernden Menschen zu helfen. ..."
Quelle / gesamter Beitrag: Tagesschau
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